Palestras Place
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~das Geheimnis von Kirayan~

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51die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek So 11 Nov 2012, 20:43

Gast

Anonymous
Gast

cf: Cafeteria

Die Stille der Bibliothek fing mich auf wie ein Daunenkissen. Kurz schloss ich die Augen und versuchte krampfhaft das Zittern meines Körpers unter Kontrolle zu bekommen.
Angestrengt ging ich zu irgendeinem Regal, griff ein Buch und ließ mich in dem Sessel nieder, der mir am meisten Schutz vor irgendwem oder irgendwas bot.
Aufgewühlt schlug ich den Band auf. Seite 67. Unbekannte Charaktere, die etwas Unbekanntes taten. Diese Unkenntnis beflügelte mich. Machte mich ruhiger. Langsam ließ das Zittern nach. Ich versank in der Unbekanntheit. Ich versank in mir selbst.

52die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek So 11 Nov 2012, 21:54

Lela

Lela
Zauberlehrling A

Erleichtert seufzend packte ich die Zettel in meine Umhängetasche und beeilte mich, den Stapel an Büchern wieder in das Regal zu verfrachten. Ein Blick auf meine Uhr verriet, dass es durchaus Zeit war, um in die Aula zu gehen. Ich bin zwar nicht sonderlich kreativ, aber ich kann anpacken! Kichernd verließ ich die Bibliothek, bemüht trotzdem halbwegs ruhig zu sein.

tbc: Aula

53die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Mo 12 Nov 2012, 20:24

Gast

Anonymous
Gast

cf: Der Aufenthaltsraum

Nur wenig später schon kam ich an der Bibliothek an, wartete kurz, bis Noah auch angekommen war und ging dann schon mal vor, um eine leere und ruhige Ecke zu finden, in der Noah und ich ungestört sein würden.
Ohne viel suchen zu müssen - die Bibliothek war nämlich noch relativ leer - fand ich einen passenden Platz, wartete auf Noah, zog ihn, als er dann da war, an mich heran und presste ohne Umwege meine Lippen auf seine wundervollen Lippen.
Gott sei Dank konnte ich sie jetzt wieder länger schmecken! Ich hatte mich zuvor gefühlt, als wäre ich auf einem Entzug von einer besonders schweren Droge, die mich festhielt. Nur dass mir diese Droge keine Nachteile bringen konnte. Nein, sie war großartig!

54die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Mo 12 Nov 2012, 20:37

Gast

Anonymous
Gast

cf: der Aufenthalts-Raum

Lautlos war ich Alec gefolgt und sah mich dabei immer wieder um. Irgendwie wollte ich nicht, dass uns jemand sofort zusammen sah, die meisten würden eh gleich wieder herum spekulieren. Als wir dann die Bibliothek betraten, huschte mein Blick hin und her, aber zum Glück war kaum jemand da. Zufrieden lächelnd folgte ich Alec, der anscheinend schon ein passendes Plätzchen ganz hinten in der Bibliothek fand. Dort würde uns hoffentlich keiner stören.
Gerade wollte ich den Mund öffnen, um etwas zu sagen, doch schon zog Alec mich an sich und presste seine Lippen auf meine. Unterdrückte keuchte ich, da er mich so überrumpelt hatte, doch dann erwiderte ich den Kuss. Endlich konnte ich ihn wieder spüren, ihn schmecken. Es war ein befreiendes Gefühl nach dem langen Entzug. Wie immer schmiegte sich mein Körper sofort an den von Alec und mit meinen Händen glitt ich zu seinem Nacken, wo ich meine Finger leicht in seinem schwarzen Haar vergrub. Gott, es war einfach atemberaubend.

55die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Mo 12 Nov 2012, 21:03

Gast

Anonymous
Gast

Ich konnte nicht von seinen Lippen ablassen. Sie waren so weich, so warm und sanft. Der Geschmack seiner Lippen war so unglaublich, so hervorragend, erinnerte mich an so viele schöne Erinnerungen. So merkwürdig es auch klang, doch diese Vorstellung, dass man bei einem perfekten Kuss ein Feuerwerk vor seinem inneren Auge sieht, traf bei mir absolut ins Schwarze. Es war ein Feuerwerk jeder meiner Sinne. Das Gefühl, das sich in mir ausweitete, war warm, verlockend, zog mich in einen wohl immerwährenden Bann. Und dem verfiel ich nur zu gerne. Nie hatte ich etwas Schöneres als das hier erlebt. Mal abgesehen von den Malen zuvor war das der beste Kuss, den ich erleben durfte. Nicht zu weich und nicht zu hart, nicht zu drängend und nicht zu wartend, einfach das perfekte Maß.
Ob er wohl wusste, wie sehr er mich in seinen Sog brachte? Bei ihm fühlte ich mich gleich noch stärker, bei ihm war ich komplett. Schon jetzt fühlte ich all das, was ich sonst nie nach so einer kurzen Zeit gespürt hatte. War es schon Liebe, die ich spürte? Oder war es nah daran? Irgendwie konnte ich das gerade so wenig einordnen, dass es schon fast eine Schande war. Aber das Wichtigste war wohl auch, dass ich viel für ihn spürte und seine Nähe bei mir spürte. Seinen warmen, auch in seinen Klamotten wunderschönen Körper, den ich zu gerne mal ohne Kleider sehen wollen würde. Doch bis jetzt schien es nicht so und ich verstand seine Ängste, war er vorher erst unliebsam beim Sex behandelt worden. Ich konnte mir nicht vorstellen, was für ein Gefühl er beim Gedanken an sowas spüren musste. Ich wollte es mir zwar auch nicht vorstellen, aber es machte mich auch traurig. Nicht wegen mir machte es das so, sondern wegen ihm. Ich wollte nicht, dass er Schmerzen hatte, egal ob er vergangen war oder noch folgen würde.
Noch immer waren meine Lippen auf seinen, er hielt meinen Nacken mit meinem Arm und ich legte den rechten Arm etwa eine Handbreit über seinem Hintern. Den linken Arm legte ich um den Nacken Noahs, wie er es auch bei mir tat. Ich wollte noch so viel von seinem Geschmack einsaugen, wie ich konnte, auch wenn ich jetzt sicherlich noch sehr viel länger Zeit hatte, seine Lippen zu spüren. Und schon jetzt wusste ich mit großer Sicherheit, dass es noch immer nicht reichen würde. Viel Zeit war nicht genug Zeit, auch wenn das übertrieben klingen mochte. Da war ich liebend gerne gierig.

56die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Mo 12 Nov 2012, 21:54

Gast

Anonymous
Gast

Die Berührung seiner Hand in meinem Nacken, die Wärme seines Arms auf meinem Rücken, der Geschmack seiner Lippen auf meinen. Es war ein einziges, berauschendes Feuerwerk, das in meinem Inneren tobte und mich völlig willenlos machte. Der Kuss war sanft und doch gleichzeitig intensiv, er war einfach perfekt. Bei keinem einzigen Kerl hatte ich je so etwas gefühlt, mich so nach den Lippen des anderen gesehnt. Doch bei Alec war das alles anders, vom ersten Moment an schon. Mit ihm konnte ich normal reden, er verstand mich, interessierte sich für mich. Und er war sanft. Wie oft war ich schon halb vergewaltigt worden, weil ich ihm Rausch zu willig geworden war? Ich konnte es nicht mehr zählen, zuletzt war es Mika gewesen.
Eilig schob ich diese Gedanken jedoch beiseite. Jetzt zählte nur Alec. Das Hier und Jetzt. Und ich würde jede Sekunde davon genießen. Noch enger schmiegte ich mich an ihn, konnte die Konturen seines Körpers durch den Stoff seiner Kleidung hindurch spüren. War es falsch, dass ich seinen Körperbau nicht nur erahnen wollte, sondern auch spüren – nein, sehen wollte? An sich war er schon attraktiv, wie würde er erst auf mich wirken, wenn er nackt war? Bei diesen Gedanken stieg mir ungewollt erneut die Röte ins Gesicht und meine Wangen wurden wieder heiß. Hoffentlich würde er es nicht spüren, das war dann doch zu viel des Guten. Aber eigentlich war es mir mittlerweile auch egal. Schließlich schien es Alec sogar zu gefallen, wenn ich rot wurde.
Kurz – wirklich nur kurz – löste ich meine Lippen von Alec, um Luft zu schnappen. “Ich hab dich vermisst“, hauchte ich fast schon lautlos und presste sofort meine Lippen wieder auf seine. Allein dieser Moment war eine Qual für mich gewesen, zu sehr brauchte ich dieses Gefühl seines warmen, weichen Mundes.

57die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Di 13 Nov 2012, 19:25

Gast

Anonymous
Gast

Kaum merkte ich, dass seine Wangen an Röte gewannen. Viel mehr aber spürte ich die steigende Temperatur, die seine Wangen annahmen und mir entgegenstrahlten. Ein schwaches Lächeln formend - und das war beim Küssen ein wenig schwerer - grübelte ich nebenbei darüber, an was er wohl die wenigen Momente zuvor gedacht haben musste. Es war ein merkwürdiges Gefühl und vielleicht auch übertreibte ich mit dieser Einstellung, aber ich wollte einfach alles wissen, was Noah betraf. Er war für mich so viel mehr als ein anderer Mensch. Es war einfach so, und da konnte ich mich häufig wiederholen, dass er ein Teil von mir geworden war, der, wenn er weg war, schmerzlich fehlte. Doch jeder weitere Moment, jedes Bisschen mit ihm heilte jede innere Wunde, ließ mich die Außenwelt vergessen. Wenn wir zusammen waren, zählten nur wir. Nur das Hier und Jetzt war von Belangen, jeder Moment füllte meinen ganzen Kopf aus, ließ sich nur vom folgenden ablösen. So anders. So viel schöner. Unglaublich.

Kurz fühlte es sich so an, als würde mein Herz stehen bleiben. Noahs Lippen lösten sich von meinen, ließen sie ungeschützt und offen. Zu nichts anderes war mein Mund gemacht, als von seinem berührt zu werden. Nichts brachte mehr Erfüllung. Und jetzt war all diese Erfüllung weg. Fast schon wehmütig hörte ich die Worte und kein anderes als Zustimmung auf diese Worte konnte ich entgegenbringen. Den ganzen Tag hatte ich ihn nicht sehen dürfen, den ganzen Tag hatte ich die Schule ertragen müssen, ohne auch nur einmal seine Lippen spüren zu dürfen. Wie sollte ich da die längeren Tage aushalten? Tage, an denen ich ihn länger nicht sah? Ging das überhaupt?
Es war inzwischen wirklich so, dass mein ganzer Tag an ihn gebunden war. Und genauso wollte ich das auch. Ich hatte einen Freund, der so war wie Noah es eben warr. Mit dem ich mich so gut verstand, wie mit einem Zwillingsbruder, der das Leben lang mit einem zu tun gehabt hatte, mit dem man sich blind verstand. Wir hatten ziemlich den selben Humor, auch wenn es da ab und zu wohl auch Unterschiede gab. Es gab so viele Gemeinsamkeiten, aber auch so viele Unterschiede, die ihn mir spannend bleiben ließen. Nicht, dass es da ein Problem gab, aber es war einfach schön.

Erfüllung. Wieder bedeckten seine Lippen die meinen. Mein durch die kurze Zeit ohne seine Lippen geschändetes Herz sprang wieder auf und ließ mich alle kurzen Leiden vergessen. Auch die Leere verschwand und ich vertiefte mich noch mehr in den Kuss. So gut es eben ging.

58die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Di 13 Nov 2012, 19:54

Gast

Anonymous
Gast

Ich konnte es kaum glauben, aber mit jedem Moment, in dem Alec mich küsste, stieg die Hitze in meinem Inneren immer weiter. Es schien, als würden seine Berührungen ein Feuer in mir entfachen, dass meine Haut zum brennen brachte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, es gab mir eine neue Energie, wie ich sie noch nie gekannt hatte. Sauerstoff schien ich nicht mehr zu brauchen, zumindest kam es mir so vor. Doch das war mir egal. Von mir aus konnte ich jetzt auch sterben, hier, in Alecs Armen, seine Lippen auf meinen. Gab es einen besseren Tod als in den Armen eines - nein, des geliebten Menschen zu sterben, der für einen das Wichtigste war? Für mich gab es nichts Schöneres, was aber nicht hieß, dass ich jetzt sterben wollte.
Da spürte ich, wie sich Alecs Lippen zu einem Lächeln verzogen. Es war nur ein kleines, kaum bemerkbares Zucken seines Mundes, aber da ich so eng mit ihm verbunden war, hatte ich es deutlich bemerkt. Etwas widerwillig löste ich mich von ihm, fuhr mir mit der Zunge über die Lippen und sah Alec sehnsuchtsvoll an. Am liebsten hätte ich meine Lippen sofort wieder auf seine gepresst, doch meine Neugierde siegte. Ich wollte wissen, woran er gedacht hatte, als er gelächelt hatte. Vielleicht an mich? Oder an etwas ganz anderes? Das wollte ich herausfinden, auch wenn ich dafür wieder auf Entzug war. "Was gibt's da zu Lächeln?", fragte ich mit leiser, etwas kratziger Stimme und fuhr mit einer Hand an seinem Nacken auf und ab.

59die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 15 Nov 2012, 17:16

Gast

Anonymous
Gast

Nein! Stopp! Nein! Gerade jetzt entfernten sich seine Lippen von meinen und wieder fragte er mich etwas. Etwas, was ich irgendwie erwartet hatte, nachdem ich mein Gesicht ein leises Lächeln geformt lassen hatte. Wieso ich lächelte? Die Frage war mehr als einfach für mich. Ich schaute ihn tief in die Augen, genoss noch kurz seine Hand in meinem Nacken und antwortete ihm: »Weil du so unglaublich liebenswert bist. Du bist so viel mehr als je ein Mensch vor dir war. Wegen dir stehe ich morgens auf. Wegen dir ertrage ich auch die nervigsten Stunden. Wenn du bei mir bist, dann ist alles gut. Durch dich habe ich wieder angefangen, so richtig zu träumen. Du weißt gar nicht, was du mir bedeutest. Und jetzt bist du hier. Bei mir. Und ich würde am liebsten den ganzen Tag schreien, weil ich weiß, dass ich dir gehöre. Dass du mir gehörst. Deine Art, dein Charakter, deine Willenskraft, dein Aussehen, dein Wissen...alles an dir macht dich mir so atemberaubend und wundervoll.«
Kurz machte ich eine Pause, atmete dabei tief ein, lehnte meine Stirn gegen seine Stirn und meinte: »Ich danke dir, Noah. Du bist perfekt. So perfekt.«
Das hatte sicher schwülstig geklungen. Aber so empfand ich. Nach wenigen Wochen schon war ich hoffnungslos hin und weg. Ich stellte mich wieder richtig auf, zog Noah an mich und legte meine Arme um ihn, drückte seinen Körper an meinen. Gerade jetzt wollte ich nur seine Wärme spüren. Seinen Geruch einatmen. Das Gefühl, das er in mir auslöste, einfach nur genießen.

60die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 15 Nov 2012, 17:37

Gast

Anonymous
Gast

Ich blinzelte leicht, als Alec mir tief in die Augen sah. War sein Blick schon immer schon so fesselnd gewesen? Ja, vom ersten Moment an schon hat er mich immer wieder mit seinen dunkelbraunen Augen eingefangen. Mit leicht geöffnetem Mund lauschte ich seinen Worten und spürte, wie mir schon wieder die Röte ins Gesicht stieg, noch heftiger als zuvor. Jedes einzelne Wort drang tief in mein Herz, ließ es mit jeder Sekunde höher schlagen. War es wirklich das, was er fühlte? Für mich? War ich ihm so wichtig? Hatte ich endlich mal so viel Glück, einen Jungen zu finden, der meine Gefühle wirklich erwiderte?
Fast schon beschämt - oder eher verlegen - senkte ich den Blick kurz, als Alec seine Stirn gegen meine lehnte und mich fest in den Arm nahm. Ich klammerte mich regelrecht, als hätte ich Angst, im nächsten Moment könnte er verschwinden und es würde sich alles nur als einen Traum herausstellen. Aber er stand hier, ich lag in seinen Armen und spürte seinen Herzschlag. "Alec...", murmelte ich, wusste einfach nicht, was ich darauf sagen sollte. Was sollte man auch so einer Liebeserklärung entgegensetzen? "Ich...Ich liebe dich", vollendete ich meinen Satz. Zum ersten Mal hatte ich diese Worte nun wirklich ausgesprochen. Zuvor hatte ich es nur gedacht, es waren so bedeutsame Worte, dass ich sie nicht einfach so sagen konnte. Doch nun war ich mir sicher, dass ich das wirklich für Alec fühlte. Er hatte sich unbemerkt in mein Herz geschlichen und mich innerhalb weniger Tage erobert. Ich war ihm hoffnungslos verfallen.

61die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Fr 16 Nov 2012, 18:16

Gast

Anonymous
Gast

Sein Mund war halb geöffnet. Obwohl es sicherlich nicht seine Intention gewesen war, war dieser gesamte Ausdruck mit dem Mund unglaublich sexy und ließ mein Herz mal wieder sehr viel höher schlagen. Die Lippen von ihm waren so schön, hatten diese Form, die einfach jedem den Atem verschlagen konnten. Und es waren Lippen, die ich genießen durfte. Wie so oft war es ihm mit nur einer kleinen Mimik gelungen, mich ganz - ja, schon wuschig - zu machen. Kleine Taten waren es, die er zu etwas ganz Großes machen konnte. Es war so unglaublich, wie leicht sein Ausdruck alles in mir ändern konnte. Wie seine Worte Dinge in mir auslösten, die ich selbst nicht kannte.
Und dann wisch der sonst so hellen Farbe in Noahs Gesicht wieder diese Röte und ich grinste das Lächeln, bei dem Grübchen entstanden, weil ich mich schon wieder immens freute, zu sehen, ihn auch Röte ins Gesicht zu bringen. Er erwiderte meine Umarmung, presste sich an mich, hielt mich mit scheinbar aller Kraft fest.
Er murmelte meinen Namen. Und dann sprach er die schönsten Worte, mit denen er mir antworten konnte. Er liebte mich? Das traf sich gut. »Ich liebe dich auch, Noah«, antwortete ich ihm und presste wieder meine Lippen auf seine. Er liebt mich, schrie ich unfassbar glücklich in meinem Inneren und wollte jetzt einfach nur mehr von ihm genießen, alles, was ich konnte, wollte ich jetzt haben.

62die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Fr 16 Nov 2012, 18:46

Gast

Anonymous
Gast

Mit fast schon funkelnden Augen sah ich Alec an, als er wieder dieses Lächeln lächelte. Sofort tauchten wieder die Grübchen auf seiner Wange auf, die nur kamen, wenn sein Lächeln ehrlich war. Aber gut, bei mir war sein Lächeln nie falsch. Und wie immer freute er sich wie ein kleines Kind darüber, wenn ich rot wurde. Ich konnte es zwar nicht kontrollieren, aber es war für mich mittlerweile ok, solange es Alec war, der mich in diese all gegenwärtige Verlegenheit brachte. Bei ihm wurde ich gerne rot. Bei jedem Lächeln von ihm schlug mein Herz höher und ich konnte meist nicht verhindern, dass ich selbst auch lächeln musste.
Einen Schlag setzte mein Herz aus, als Alec mir auch mit diesen einfachen Worten seine Liebe gestand. "Ich liebe dich auch, Noah", hallten seine Worte in meinem Kopf wider und ich konnte Alec einfach nur mit offenem Mund anstarren. Was sollte ich noch sagen? Konnte ich dem überhaupt noch etwas Besseres entgegen bringen? Alec jedoch beantwortete diese Frage ganz einfach, seine Lippen legten sich wieder auf meine. Es war so atemberaubend, so unwirklich und doch so real. Die Wärme, die von ihm ausging, kämpfte sich durch den Stoff meiner Kleidung und erhitzte meinen kompletten Körper. Lass mich nie wieder los, bat ich ihn stumm, hoffte irgendwie, dass er meine Gedanken lesen konnte. Schon jetzt war er mir wichtiger als sonst etwas, wenn ich ihn jetzt verlieren würde, würde ich für nichts garantieren können.

63die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Fr 16 Nov 2012, 21:11

Gast

Anonymous
Gast

Noch einige Momente genoss ich es einfach. Genoss, wie seine Lippen weiterhin meine bedeckten und vor der allgegenwärtigen Kälte, die sich auch hierhin verschlagen hatte, wie unsere Körper einander wärmten. Und dann berauschte mich etwas Weiteres. Kaum möglich, aber gerade war es so. Jetzt gerade hatte ich eine wahnwitzige Idee, bei der ich aber hoffte, dass sie ihm auch gefallen würde. Es war mehr ein Wunsch als Wissen, da es auch vorher schon einmal gefragt worden war. Aber jetzt irgendwie war es noch ein bisschen anders. Jetzt hatte ich mehr als Lust darauf.
Kurz, es brauchte eine Menge Kraft, Mühe und Anstrengung, um das fertig zu bringen, entfernte ich meine Lippe von seinen und sprach ganz schnell: »Hey! Wollen wir nun nicht doch eine Schneeballschlacht machen? Das macht bestimmt Spaß und wir können uns ja nachher weiter hier aufhalten. Aber jetzt gerade fände ich das echt toll!«
Mit einer bittenden Miene zog ich Noah mit mir und hielt erst einmal auf sein Zimmer zu. Er brauchte schließlich eiine Jacke! Und ich später auch, aber jetzt war er erst einmal vorrangig. Bei mir war Noah es auf jeden Fall in jedem Fall.

tbc: Zimmer 001

64die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Fr 16 Nov 2012, 22:19

Gast

Anonymous
Gast

Ich genoss den Kuss, jede einzelne Sekunde davon, sog jede Faser von Alec auf. Fast schon gierig stürzte ich mich auf seine Lippen und verlangte immer nach mehr, auch wenn man es fast nicht mehr steigern konnte. Ewig hätte ich so verharren können, seine Lippen auf meinen, unsere Körper miteinander verschlungen.
Aber dann löste er sich plötzlich von mir und ließ mich mit halb geöffnetem Mund zurück. Das war jetzt so überraschend gekommen, dass ich erstmal nicht wirklich reagieren konnte. Nur teilweise konnte ich seinen Worten folgen, noch immer war ich so benebelt von dem Kuss von eben. Was sagte er da? Irgendwas von einer Schneeball-Schlacht. Ehe ich überhaupt etwas erwidern konnte, hatte er mich eh schon an der Hand genommen und zog mich hinter sich her. Völlig perplex stolperte ich ihm nach und ahnte irgenwie nichts Gutes.

tbc: Zimmer 001

65die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Di 27 Nov 2012, 09:26

Gast

Anonymous
Gast

Ich kniff die Lippen zusammen. Fest. Unnachgiebig. Das Buch lag schwer auf meinen Beinen. Ich hasste das Ende von Büchern. Sie ließen uns glauben, dass sich alles zum Guten wenden konnte. Eine gemeine Lüge. Eine hundsgemeine Lüge.
Ich war unschlüssig. Wohin sollte ich gehen? Wie in Trance erhob ich mich. Ein Kleid. Ich sollte mir schnell noch ein Kleid aussuchen. Ob es dazu nicht schon zu spät war? Mit Glück ja...

tbc: Aufenthaltsraum

66die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Mi 28 Nov 2012, 18:48

Gast

Anonymous
Gast

<-- Schul-Aula

Vorsichtig öffnete ich die Tür und blickte mich einen kurzen Moment um. Außer Logan, den ich lediglich namendlich kannte, schien die Bibliothek leer zu sein. Der gleichaltrige Junge schien jedoch sehr in sein Buch vertieft zu sein, also verzichtete ich auf eine Begrüßung. Lesen ist eine Sache, die andere als ziemlich untypisch bezeichnen würden was mich betrifft, manchmal jedoch hilft es mir, um auf andere Gedanken zu kommen. Ich ging zu den großen Bücherregalen herüber und suchte nach irgendeinem Buch, dessen Titel mich schon förmlich anziehen würde. Nach einer Weile des auf und ab schreitens an der Bücherfront fiel mir eines ins Auge, ein Thriller Roman, hoffentlich ganz nach meinem Geschmack. Nachdem sah ich mich nach einer der vielzähligen Sitzgelegenheiten um, und mein Blick fiel auf einen der gemütlichen Sessel. Ich schmiss mich förmlich darein und schlug die erste Seite meines Buches auf. Der Anfang war nicht wirklich spannend, doch Seite um Seite zog mich der Roman mehr in seinen Bann, bis ich schließlich förmlich darin versank.

67die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 29 Nov 2012, 19:08

Gast

Anonymous
Gast

cf: Zimmer 023 - ♀

Fasziniert blieb ich einen Moment im Türrahmen stehen. Bücher. Bücher über Bücher. "Eine Bibliothek", wisperte ich und wie von selbst schlich sich ein Lächeln auf meine Lippen.
Ungewohnt leichtfüßig schritt ich die Reihen ab und fuhr dabei mit den Fingerspitzen über die teilweise verstaubten Einbände. Wie ich diese Atmosphäre doch liebte!
Letztlich war ich in der Abteilung gelandet, die mein Herz flattern ließ.
Mysterien, Sagen und Märchen.
Wahllos griff ich nach einem der Romane und stellte zufrieden fest, dass es mir noch nicht bekannt war. Scheinbar handelte es sich um ein Buch über Sagen der Meere. Reizvoll, sehr reizvoll.
Überrascht und leicht errötend stellte ich fest, dass ich nicht allein hier war. "H-hallo...", erhob ich ein klein wenig schüchtern meine Stimme, ehe ich mir schnell einen Sessel nahm und mich in ihm fallen ließ, nur um eilens den Band auf meinem Schoß aufzuschlagen.

68die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 29 Nov 2012, 19:22

Gast

Anonymous
Gast

Out: Du nimmst dir einen Sessel? Starkes Mädchen. :D

Die Laute des Öffnens einer Tür drangen an mein Ohr. Ich sah von meinem Buch auf und erblickte eine kleine Gestalt, die in den Raum huschte. Sie schien mich noch nicht bemerkt haben, wurde von ihrer Faszination geblendet, also beobachtete ich, wie sie durch den Raum schritt und sich letztendlich für eines der Bücher entschied. Sie scheint neu hier zu sein, huschte ein Gedanke durch meinen Kopf, als ich sie genauer betrachtete. Und schüchtern, folgte darauf, als sie uns mehr zurückhaltend begrüßte. Bist du neu hier?, fragte ich daraufhin direkt, da ich sie hier noch nie gesehen habe und sie anscheinend das erste Mal in dieser Bibliothek sei. Sorry. Hey erstmal, fügte ich letztendlich hinzu, als ich bemerkte, dass ich von meiner Neugier getrieben die Begrüßung außer Acht gelassen habe.

69die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 29 Nov 2012, 19:28

Gast

Anonymous
Gast

Out: Tzk. Mobb mich nicht ;D

Kaum hatte ich dir ersten drei Worte gelesen, wurde ich wieder in die Realität gerissen, als mich der Dunkelhaarige direkt ansprach.
Lächelnd strich ich mir eine Strähne hinters Ohr, die mir ständig ins Gesicht fiel. "Ja, ich bin quasi gerade erst angekommen...", leise lachte ich und dachte daran, wie oft ich bereits in die falsche Richtung gelaufen war. "Es gibt nicht zufällig einen Lageplan von der Schule?"
Das war eine ziemlich ernst gemeinte Frage, denn im Kartenlesen war ich gar nicht mal so übel. Außerdem müsste mich sonst jeden Tag mindestens ein Jahr lang jemand an die Hand nehmen oder ich würde niemals rechtzeitig zum Unterricht kommen. Üble Sache, diese Orientierungslosigkeit.

70die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 29 Nov 2012, 19:39

Gast

Anonymous
Gast

Mit den Augen folgte ich ihrer Hand, die eine Strähne hinter ihrem Ohr verschwinden ließ. Cool, erwiderte ich monoton, setzte aber noch ein Grinsen hinterher, um es nicht abweisend klingen zu lassen. Ein Lageplan?, nachdenklich blies ich die Wangen auf. Da bin ich ganz ehrlich überfragt. Ich bin als ich neu war einfach auf eigene Faust durchs Gebäude wandern gegangen, bis ich es dann endlich auf die Reihe bekommen habe. Frag am besten mal Amelia oder so, ein Lächeln ließ meine Mundwinkel zucken, als die Erinnerung an meine ersten Tage wieder hochkam. Ich bin eine verdammt schlechte Hilfe, ich weiß, vermutlich sollte ich jetzt schuldbewusst klingen, aber das Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen.

71die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 29 Nov 2012, 19:47

Gast

Anonymous
Gast

Nicht wirklich ehrlich schmollend, verzog ich dennoch mein Gesicht. "Wäre ja auch zu schön gewesen...", grummelte ich unernst und seufzte theatralisch. "Leider hab ich in etwa den Orientierungssinn einer verschimmelten Backkartoffel und es ist völlig egal, wie oft ich einen Weg gehe, ich kann ihn mir mit Sicherheit erst nach ein paar Monaten merken. Ist vielleicht ein Fluch oder so..."
Ich streifte meine Schuhe ab und zog die Beine an, um etwas bequemer zu sitzen. So dick wie das Buch auf meinen Beinen war, würde ich hier sowieso länger nicht rauskommen. Außerdem war da ja noch... ähm... nun ja... genau.
"Ich bin übrigens Erin", lächelte ich leicht verlegen und biss mir auf die Unterlippe. Das mit dem Namen hatte ich leider übersehen.

72die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 29 Nov 2012, 20:12

Gast

Anonymous
Gast

Auf Grund ihrer gespielten Empörung brach ich in brüllendes Gelächter aus. Vielleicht etwas unpassend, aber ich bin einfach jemand, der bei jeder Kleinigkeit loslachen kann. Woher weißt du denn, was für einen Orientierungssinn eine verschimmelte Backkartoffel hat?, okay dieser Spruch musste einfach sein. Vielleicht hilft es ja, wenn jemand mit dir eine kurze Führung durch das Gebäude macht. Ein paar Räume kann ich dir mit Sicherheit zeigen. Selbst wenn es einen Plan für die Schule geben würde, wäre es sicherlich ziemlich lästig, wenn du den mal vergisst, oder so, bat ich ihr an. Mein Buch lag immernoch in meinem Schoß, ich blickte darauf herunter und prägte mir die Seitenzahl ein, bevor ich es letztendlich zuklappte. Niall, stellte ich mich ebenfalls vor. Schöner Name, antwortete ich auf ihre Vorstellung hin und erwiederte ihr Lächeln.

73die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 29 Nov 2012, 21:12

Gast

Anonymous
Gast

Kurz schwankte ich. Buch oder Baute? Letztlich wollte ich sein Angebot auch nicht ausschlagen. Vielleicht würden mir ein paar markante Punkte tatsächlich im Gedächtnis bleiben, auch wenn ich das zu bezweifeln wagte. "Ähm... in Ordnung", lächelte ich dankbar und stand auf, wobei ich allerdings nicht aufpasste und über die Schlaufe meiner Umhängetasche stolperte. Mit unglücklich lautem Krachen knallte ich gegen den nächsten Sessel und krallte mich am Polster fest, sodass ich gerade noch einer harten Begnung mit dem Boden entging.
Sofort rappelte ich mich auf, im Gesicht so rot, dass ich jeder Tomate hätte Konkurrenz machen können. Das Buch schien unversehrt, sodass ich, um dem Blick Nialls zu entgehen, rasch in das Abteil, das ich mir ausnahmsweise hatte merken können, huschte und das Buch an seinen Platz stellte.
Leise räusperte ich mich und lachte verlegen: "Uhm, also in der Cafeteria war ich schon... Was gibt's denn noch so Interessantes?"

74die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 29 Nov 2012, 21:54

Gast

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Durch ihr kurzes Zögern merkte ich, dass sie im ersten Moment nicht so sicher war, ob sie mein Angebot annehmen sollte, entschied sich letztendlich jedoch dafür. Als ich mich dann, wie sie, ebenfalls erheben wollte, legte Erin jedoch regelrecht eine Bruchlandung hin. Sche*ße, alles okay?, fragte ich, doch ich konnte garnicht so schnell gucken, da stand sie schon wieder auf den Beinen und brachte ihr Buch an seinen alten Platz zurück. Ich machte es ihr gleich und gesellte mich dann wieder zu ihr. Also ich würde sagen.. Am besten zeige ich dir als erstes den Krankenflügel. Ich weiß ja nicht, ob sowas bei dir öfters passiert, ich legte den Kopf schief und grinste sie an, in der Hoffnung, dass sie die Andeutung an das Vorherige positiv und nicht zu ernst aufnehme. Danach könnten wir nochmal in dem Aufenthaltsraum vorbeischauen. Falls du noch kein Kleid für den Ball morgen hast, liegen dort glaube ich genügend Kataloge, um was rauszusuchen, nachdenklich legte ich eine kurze Pause ein. Im Anschluss zeige ich dir auch noch unser Fernsehzimmer bzw. den kleinen Kinosaal, ergänzte ich meinen Gedankengang. Falls du gerne schwimmen gehst, können wir auch noch einen kurzen Abstecher zum Schwimmbad machen. Dann gibt es auch noch eine Lounge und einen Fitnessraum hier, aber ich glaube die sind gerade nicht so wichtig. Im Kopf ging ich noch einmal alle Räume durch, in der Hoffnung nichts vergessen zu haben.

75die Bibliothek - Seite 3 Empty Re: die Bibliothek Do 29 Nov 2012, 22:01

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Ich kicherte und rieb mir gespielt übertrieben das Bein, das nur ganz leicht schmerzte: "Leider hab ich die Angewohnheit, gerne mal die ein oder andere Bruchlandung hinzulegen..."
Interessiert lauschte ich seinen Worten und versuchte im Kopf die ganzen Räume zu ordnen. Ball? Was für ein Ball? Im ersten Moment war ich ziemlich verwirrt, bis mir ein Geistesblitz kam, der mich minimal zusammenzucken ließ. Verdammt! Ich hab Finn gar nicht geantwortet... Hmpf, ich muss mich nachher bei ihm entschuldigen!
"Klingt gut", antwortete ich schließlich und grinste leicht. "Dann geh mal voraus, du Fremdenführer..."

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