Palestras Place
Willkommen in der mystischen Welt von Kirayan.
Vampire, Elfen, Geister, Gestaltenwandler, Meerjungfrauen und ein mysteriöser Ort namens "Palestras Place".
Neugierig geworden?
Palestras Place

~das Geheimnis von Kirayan~

Wichtig!
Byebye Vampire, Geister und co.! Freut euch auf neue Völker und eine veränderte Story! Sagt allen Bescheid!
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Basiswissen

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1 Basiswissen am Mi 04 Jul 2012, 23:57

Amelia

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Irgendwie waren es mir zu viele Threads und ich werde es mal auf weniger minimieren. ^^

Inhaltsangabe

Post 1 ....... Einführung, Inhaltsangabe
Post 2 ....... die 5 Völker von Kirayan
Post 3 ....... die Geschichte Kirayans
Post 4 ....... Magie und ihre Lehre
Post 5 ....... Erklärung der Klassen
Post 6 ....... die 6 Götter Kirayans
Post 7 ....... noch etwas zu den Runen
Post 8 ....... Erklärung der einzelnen Ränge

tbc.



Zuletzt von Amelia am Do 16 Aug 2012, 15:45 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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2 Re: Basiswissen am Mi 04 Jul 2012, 23:59

Amelia

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die 5 Völker von Kirayan

Meerjungfrauen/Nixen:
Tief, auf dem Grunde des Meeres vor Kirayan, dem Y’ene Meer, lebt das Volk der Meerjungfrauen [wobei die männlichen Meerjungfrauen hier Nixen heißen]. Sie haben eine einzige Stadt unter Wasser, in der das ganze Volk haust.

Aussehen

o unter Wasser: schillernde Fischschwänze (kommen in jeder Farbe vor)

o an Land: Beine, schillernde Haut und immer feucht scheinende Haare

o Nixen können rote, grüne, blaue und weiße Haare haben, meist mit vereinzelten andersfarbigen Strähnen, die der Farbe des Schwanzes entsprechen und nur mit diesem erscheinen

o sehr helle Augen, meist bläulich, aber auch grünlich (wirken, als wäre alle Farbe aus ihnen ausgewaschen)


Wissenswertes

o Verwandlung findet statt, wann immer die Nixen es wollen (Nixen können über und unter Wasser atmen)

o nach der Verwandlung von Nixe zu Mensch sind die Nixen komplett trocken (nur ihre Haare scheinen nass zu sein)


Ernährung

o ernähren sich von Fisch, Muscheln und Algen, die unter Wasser wachsen

o essen auch gerne Früchte und anderes Fleisch, wenn sie in menschlicher Gestalt die Chance dazu haben


Fähigkeiten

Die Nixen wirken auf eine magische Art anziehend, wenn sie lächeln und/oder singen und verwirren andere Personen dadurch stark. Jedoch können sie das selbst beeinflussen und auch normal singen und lächeln.

Elfen:
Im Süden des Landes liegt die Hauptstadt Aregon, eine mächtige Stadt am Meer.
Von dort kann man mit großen Fähren auf zwei große Inseln fahren, die zum Land dazu gehören. Die eine ist Medami, die Insel der Träume. Die Insel ist von dichtem Wald bewachsen, doch es gibt wunderschöne Lichtungen und weiße Strände ringsum. Es gibt nur ein einziges Dorf, Echóna, gelegen am Meer, wo die Schiffe vom Festland anlegen können. Tief im diesem Wald versteckt, auf Bäumen, lebt das Volk der Elfen.


Aussehen

o zierlich mit spitzen Ohren

o sind kleiner als normale Menschen (durchschnittlich etwa 1,60m)

o besitzen zarte, transparente Flügel

o elfenbeinfarbene Haut und helle Haare (blond/rötlich)

o grüne Augen (in verschiedenen Nuancen)


Wissenswertes

o haben eine außergewöhnliche Aura

o können von Geburt an Fliegen


Ernährung

o essen Früchte, Beeren und Wurzeln aus dem Wald

o selten auch Fleisch von den Tieren des Waldes


Fähigkeiten

Die Elfen besitzen eine Gabe, wenn sie ihre Hände auf etwas pressen und sich eine Verbindung zu Gaia aufbauen (durch Meditation) beginnen die Hände zu kribbeln und verschiedenes passiert (damit können sie eine Wunde heilen oder ein unfruchtbares Stück Erde aufblühen lassen mit den schönsten Blumen). Das ist eine Art der Energieübertragung, die den anderen Völkern fremd ist.

Vampire:
Im Norden des Landes erstreckt sich ein großes Gebirge, das Sha’ene Gebirge, welches die Grenze zum Nachbarland bildet. Am Fuße der Berge leben die Vampire.

Aussehen

o perfekt weiße Zähne mit spitzen Eckzähnen

o olivefarbene/ganz dunkle Haut und mandelförmige Augen (bei Magie-Einsatz werden diese tiefrot)

o verschiedenste Körpergrößen, aber immer schöne schmale Hände

o Haarfarbe kann von rostbraun über schlammbraun bis hin zu schwarzbraun alle dunklen brauntöne enthalten, aber auch graubraune, seltener graublonde Haare sind anzutreffen (vergeblich sucht man allerdings nach hellem braun, rot oder gar blond)

o immer sehr jung aussehend


Wissenswertes

o ernähren sich nicht von Blut, sondern müssen ganz normal essen, schlafen und atmen wie normale Menschen

o sind sehr gesellig und fröhlich

o altern bis sie ihr 21. Lebensjahr beendet haben, dann bleibt ihr Aussehen so

o sind unsterblich


Ernährung

o essen gerne und viel Fleisch


Fähigkeiten

Vampire haben so gut ausgebaute Sinne, dass sie selbst mit geschlossenen Augen genau sagen können, was sich wo in ihrem Umfeld befindet. Außerdem haben sie schnelle Reflexe und sind sehr sportlich.

Gestaltenwandler:
Ein großer Fluss, der Ayan, fließt durch das Land, der sich etwa im Zentrum des Landes gabelt. Zwischen den zwei Flussarmen liegt ein großer See. Am Rande dieses Sees leben die Formenwandler, auch Gestaltenwandler genannt. Sie sind Nomaden und leben in Zelten, bleiben jedoch immer in der Nähe des Sees.

Aussehen

o sonnengebräunte Haut

o groß, robust gebaut

o dunkle Haare und braune Augen (auch golden oder moosgrün in das braun reingemischt)


Wissenswertes

o sehen gefährlich aus, sind aber ganz friedlich

o sind sehr tierlieb

o werden Gestaltenwandler genannt, da (wenn ihre Magie entfacht wurde) sie sich in jedes Tier verwandeln können


Ernährung

o ernähren sich von Pflanzen und anderen natürlichen Dingen


Fähigkeiten

Allein die Gestaltenwandler können in der Gestalt eines Tieres erscheinen (wenn dies ein Vogel ist können sie dann auch fliegen, etc). Dabei haben sie kein „festes“ Tier, sondern können sich jedes Mal in ein anderes verwandeln.
Hinweis: Gestaltenwandler können in ihren Tiergestalten nicht mit Menschen kommunizieren! Dies ist nur möglich via Telemagie, alias Gedankenkraft.

Geister:
Nördlich der Hauptstadt, auf der linken Flussseite, ist ein dichter Nadelwald. Dort leben kaum Tiere und es ist meist totenstill. Versteckt sind dort Höhleneingänge zu finden, in denen das Volk der Geister lebt.

Aussehen

o sehr blasse Haut mit bläulich hervorstechenden Adern

o graue Haare (von weißlich bis hin zu tiefschwarz)

o blaue Augen (auch von sehr hell bis sehr dunkel)


Wissenswertes

o kleines Muttermal auf der linken Schulter erscheint nach Magie-Erweckung (sieht aus, wie eine bläulich züngelnde Flamme)


Ernährung

o essen wie normale Personen (also Fleisch, Obst, Gemüse, ...)


Fähigkeiten

Die Geister sind die einzigen, die durch Wände gehen können, sich teilweise oder ganz unsichtbar machen und Formen von Gegenständen nachmachen können (können also auch ihre Form verändern, aber nur in leblose Dinge – zB Tisch, Baum, Bleistift, etc).



Zuletzt von Amelia am Di 31 Jul 2012, 16:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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3 Re: Basiswissen am Mi 04 Jul 2012, 23:59

Amelia

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die Geschichte Kirayans

Einzug der Völker: (ca. 100 v. SvK.)
Als noch keine Kreatur einen Fuß auf das Land Kirayan gesetzt hatte, lebten dort die Tiere in großen Scharen. Die Natur war unberührt und wild, nur im Wasser des Meeres und im Gebirge lebten die Meerjungfrauen und die Vampire, seit Ewigkeiten. Bald jedoch kamen die Elfen, sie folgten den Tieren, die in dieses Unberührte Land zogen. Sie wanderten am Meer entlang, auf der Suche nach einer Süßwasserquelle. Schließlich fanden sie den See, an dem sie sich zunächst nieder ließen, aber sie waren nicht die einzigen, die sich hier ansiedeln wollten. Bald kamen die Geister, die sich auch in diesem Land ansiedeln wollten. Als sich die beiden Völker trafen einigten sie sich friedlich, die Geister zogen in den Nadelwald, in dem sie noch heute leben, aber die Elfen Zogen weiter. Sie lebten im Wald, am See und lebten dort zufrieden, bis die Gestaltenwandler kamen. Schnell kam es kam Konflikt zwischen den beiden Völkern, dieser konnte jedoch ohne Krieg beendet werden. Dennoch hatten die Elfen nun keine Heimat mehr und zogen immer durch die Gebiete, wo sie immer vertrieben wurden. Sie konnten nicht verstehen und es war schwer für sie immer zu reisen, da sie vor ihrer Großen Reise, immer Sesshaft gewesen waren. Sie siedelten schließlich nah am Meer, beim See.

Die große Schlacht von Kirayan: (um das Jahr 0)
Viele Jahre nachdem die Völker sich in dem neuen Land angesiedelt hatten, gab es plötzlich einen Konflikt zwischen den Gestaltwandlern und den Elfen. Diese hatten sich nach der Meinung der Gestaltwandler, auf dem Gebiet angesiedelt, welches den Gestaltwandlern gehört. Die anderen Völker, die von diesem Streit hörten, ließen erst einmal alles wie es war, denn diese beiden Völker hatten ja schon einmal gestritten. Doch nach einer Zeit mauserte sicher der Streit zu einem Krieg und die beiden Völker bekämpften sich. Die Vampire, die die Gestaltwandler sowieso nicht leiden konnten, sagten den Elfen, die nicht viel vom Kämpfen verstanden, zu, ihnen gegen die Gestaltenwandler zu helfen. Der Kampf sah schlecht aus für die Gestaltenwandler, aber die Geister, die sie als gute und freundliche Nachbarn kannten stellten sich auf die Seite der Gestaltenwandler. Ein erbitterter Kampf begann, der sich über Jahre erstreckte. Nach vielen Jahren und nachdem das Land in Schutt und Asche lag, meldeten sich die Nixen zu Wort. Die Freundlichen Meeresbewohner erkundigten sich zunächst nach dem Grund für den Streit, den einige der Völker schon fast wieder vergessen hatten. Als sie hörten, dass es nur um einen Platz für die Elfen ginge, erzählten sie den Waldbewohnern, von einer Insel, die unbewohnt war. Also bauten die Elfen ein großes Schiff, welches noch heute geladene Gäste auf die Insel Medami fährt. Der Krieg war vorüber und jetzt begannen die langen Wiederaufbau-Arbeiten. In diesem Zuge wurde auch auf einer Versammlung der Name "Kirayan" für das Land, in dem sie alle lebten, festgelegt.
Ab hier beginnt die Zeitrechnung, abgekürzt mit n. (für nach)/ v. (für vor) SvK (Schlacht von Kirayan).

Die Gründung des Großen Rates: (23 n. SvK)
Am 24. 12. 23 gründeten die führenden Adeligen der Völker, in einer ersten Versammlung den "Großen Rat von Kirayan". Dieser wurde zu Erleichterung der Wiederaufbau-Arbeiten gegründet und nur ein Jahr später wurde von diesem Rat der "Kirayaner Friedensvertrag" unterzeichnet. In diesem Friedensvertrag sind die Grenzen der Territorien festgelegt, Kriegerischen Handlungen verboten und gegenseitige Hilfen zugesagt worden.

Die Gründung von „Palestras Place“: (364 n. SvK)
Genau 362 Jahre nach der großen Schlacht von Kirayan machte der Sohn einer Vampir – Adelsfamilie eine Expedition. Er stach mit einem großen Segenschiff und einer 20 Mann starken Besatzung bei Aregon in See. Er fand eine zweite Insel vor der Küste von Kirayan, die er sogleich für das Volk der Vampire und seine Familie beanspruchte und Palestra nannte.
Zwei Jahre lang lag die Insel brach, dann entschied der große Rat ein großes Internat zu bauen, in dem die Schüler alles über Magie und ihr Land lernen können. Diese Maßnahme wurde nötig, da es immer wieder zu unkontrollierten Magieausbrüchen und damit verbundenen Schäden kam. Es wurden die alten Gebäude gebaut und Lehrer angeworben, dann am 23. 6. 364 war der erste Schultag am Internat, welches die beiden Geschwister "Palestras Place" nannten. Der eigemeißelte Schriftzug steht noch heute über der großen Eingangs forte zum Hauptgebäude, ebenso wie die Namen der beiden ersten Schulleiter H. & G. Stonehead. Es gibt auch noch einige Nachkommen dieser Gründer, die heute noch immer sehr angesehene Adelige bei den Vampiren sind.

Inzwischen schreiben wir das Jahr 686 n. SvK.

Danke an Orki. :*

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4 Re: Basiswissen am Do 05 Jul 2012, 00:00

Amelia

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Magie und ihre Lehre

Die Magie ist schon sehr alt und weitestgehend erforscht. Es gibt 3 verschiedene Arten von Magie.

Zum Einen die Art von Magie, die es den Nixen ermöglicht sich in Menschen zu verwandeln und wieder zurück oder die Magie, die die Feen zum Fliegen bringt. Diese Magie ist die "einfache" Magie, jeder besitzt sie in sich. Wenn man nicht geübt ist, kann es passieren, dass bei einer Umwandlung (Nixe <-> Mensch oder Tier <-> Mensch) Teile der Kleidung oder des Schmucks (auch Handy) verschwinden und später wieder auftauchen.

Eine andere Art der Magie lässt einen in die Zukunft blicken oder in die Vergangenheit reisen, dazu gehören auch Dinge wie Gedankenübertragung, Meditation, Teleportieren und Telekinese. Diese Art der Magie nennt man Telemagie. Diese Art der Magie kann man lernen, selbst wenn die eigene Magie nur sehr schwach ist.

Die letzte Form der Magie, die mächtigste von allen, ist die Magie der Runen. Geschrieben, in die Luft gemalt oder ausgerufen können sie mächtige Dinge bewirken und sind daher mit Vorsicht zu genießen.
Die Anwendung von Runen ist nur gestattet, wenn man eine bestimmte Auszeichnung aus Palestras Place erhalten hat (das sogenannte "Abzeichen von Kirayan"). Vorher darf sie nur im Unterricht ausgeführt werden. Runenmagie kann nur von Personen ausgeführt werden, die schon ein wenig von Magie verstehen, da sie sehr kraftvoll ist und bei zu früher Anwendung Personen ohnmächtig werden lassen oder gar töten kann.

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5 Re: Basiswissen am Do 05 Jul 2012, 00:01

Amelia

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Erklärung der Klassen

In Palestras Place gibt es zwei Klassen.

In einer Klasse können alle Völker gemischt auftreten und die Klassen werden nach Zaubergrad eingeteilt, das heißt es gibt eine Anfängerklasse (Zaubergrad eher schlecht) und eine Fortgeschrittenenklasse (Zaubergrad gut bis sehr gut), die A-Klasse (die Fortgeschrittenen) und die B-Klasse (die Anfänger).

Das Alter spielt hierbei fast keine Rolle. Ab 10 Jahre ist man normaler Schüler und nimmt am Unterricht ganz normal teil. Nach oben hin ist keine Grenze gesetzt.

Alle Schüler besuchen Anfangs die B-Klasse und in gewissen Abständen müssen sie an einer schweren Prüfung teilnehmen. Wer diese besteht steigt auf in die A-Klasse. Auch kann ein Lehrer sagen, dass er einen Schüler für gut genug befindet und ihn außerplanmäßig diese Prüfung schreiben lassen.

Die B-Klasse zu besuchen heißt also nicht, dass man dumm ist, sondern, dass man seine Magie noch nicht genug unter Kontrolle hat.

Weiterhin kann man danach noch seinen Master machen - das "Abzeichen von Kirayan". Wenn man dieses erhalten hat darf man Runenmagie auch im Alltag anwenden und gilt als Magier.

Kinder unter 10 Jahren nehmen genauso am Unterricht teil wie die älteren. Sie besuchen immer die B-Klasse, egal wie gut sie sind. Jeder der unter 10 Jährigen hat eine Bezugsperson, bei der das Kind auch wohnt. Die Bezugsperson ist meist ein recht passabler bis sehr guter Magier und begleitet das Kind in den Unterricht.
Wird dem Kind langweilig oder ist es überanstrengt, darf es das Zimmer verlassen und anfangen zu spielen.



Zuletzt von Amelia am So 14 Apr 2013, 17:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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6 Re: Basiswissen am Do 05 Jul 2012, 00:03

Amelia

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die 6 Götter Kirayans

Die Leute aus Kirayan beten zu sechs Göttern.


(btw: braun sieht gar nicht braun aus >.<)
Die erste und wichtigste Göttin ist die Göttermutter Gaia. Ihr ist die Rune der Erde gewidmet, die braune Rune.

Gaia ist die Göttin des Lebens und der Liebe, der Freundschaft und des Mutes, des Vertrauens und Vergebens. Sie ist die Göttin der Güte, der Wahrheit und der Gerechtigkeit, der Weisheit und der Magie; sie ist die Göttin der Zeit, der Erde und der Sonne. Sie ist die Göttin des Lichtes und des Tages.

Gaia kann man sich in dem Sinne nicht vorstellen, denn sie ist weder Mensch noch Tier noch Pflanze noch Gegenstand. Sie ist eine reine Seele, pure Magie.



(btw: gelb war so schwer zu lesen^^)
Die nächste Göttin ist Gaias Tochter Irina. Sie ist die Trägerin der Windrune, der gelben Rune.

Irina ist die Göttin der Tiere, aber auch der Lüfte; sie ist die Göttin der Wolken, der Winde und der Stürme. Irina ist die Göttin der Verführung, der Fruchtbarkeit und des Reichtums. Sie ist die Göttin der Instinkte und des Überlebens, Göttin der Schönheit und der Bodenschätze verborgen im Schoß der Erde.

Irina ist die schönste aller Götter; sie hat hüftlange glatte rote Haare und sehr blasse Haut. Ihre Augen sind von einem blassblau und sie trägt immer Schmuck. Um ihren Hals hängt dabei ihre Windrune an einem zierlichen Kettchen.




Die nächste Göttin ist Leomi, die Göttin der Wasserrune, der blauen Rune.

Sie ist die Göttin des Wassers, der Flüsse, Seen und Meere. Sie ist die Göttin des Regens und des Sandes, der Muscheln, Korallen und Quellen. Sie ist die Göttin der Farben, des Vergessens und der Unschuld, die Göttin der Neugeborenen und des Schweigens. Leomi ist die Göttin des Regenbogens und die Göttin der Musik, der Töne und Klänge.

Leomi ist die kleinste der Götter, sie ist sehr zierlich gebaut. Ihre Haare fallen in blonden engelsgleichen Locken auf ihre Schultern. Sie sind durchzogen von blauen Strähnen in der Farbe des Meeres, welches sie so liebt. Leomis Augen besitzen alle Farben des Regenbogens und ihre Kleidung ist immer voller Glitzer. Ihre Rune trägt sie an einem Armband immer mit sich.




Nun aber genug der Göttinnen, Gaia hatte ebenso drei Söhne. Der erste davon ist Laran, der Besitzer der Feuerrune, der roten Rune. -> zu Laran betet man vor dem Essen!

Er ist der Gott des Feuers, der Flammen und der Wärme, Gott der Zuneigung, aber auch der Stärke und der Zerstörung. Er ist Gott der Kohle und Asche, der Gott der Rache. Laran ist aber auch Gott der Dankbarkeit und der Selbstbeherrschung. Laran ist Gott der Heimat und der Feste, der Gott der Speise und des Weines.

Laran ist erst ein Kind und somit der jüngste Gott. Er hat schwarze Wuschelhaare und große dunkelbraune Augen. In seinen Augen sieht man sein geliebtes Feuer brennen, welches er aber genauso fürchtet. Larans Rune ist an einem Lederband um seinen Hals befestigt und er liebt es damit herumzuspielen.




Larans Bruder Tapio gehört die Rune der Heilung, die grüne Rune.

Er ist der Gott der Wälder, Wiesen und Felder, der Bäume und Pflanzen. Er ist der Gott der Natur, Gott des Glücks und der Verwirrung. Er ist der Gott der Heilkunst, Gott der Wandlung und des ewigen Lebens und der Gott der Wiedergeburt.

Tapio ist mittleren Alters; er hat braune Haare, die er im Nacken zu einem Pferdeschwanz gebunden hat. Seine Augen sind von einem auffälligem grün und seine Brust ziert ein mächstiges Tattoo einer Efeuranke.




Der letzte Gott ist Marlu, der Gott dem die violette Rune gehört, die Rune des Schutzes. -> zu Marlu betet man vor dem Einschlafen!

Marlu ist der Gott der Dunkelheit, der Finsternis und der Nacht. Er ist der Mondgott und Gott der Sterne; er ist Gott des Friedens und der Ruhe, er ist Gott der Erholung, der Gott des Universums. Er ist der Gott der Felsen und Steine, Gott der Versuchung und des Zufalls, er ist Gott der Zuflucht und des Schutzes. Marlu ist der Gott des Sterbens und der Gott der Toten, er ist der Gott des finalen Endes.

Marlu ist ein greiser Mann mit kurzen grauen Haaren und langem weißgrauem Bart. Seine Augen sind nahezu schwarz, so dunkel sind sie und in ihnen spiegelt sich das Weltall mit all seinen Sternen.




Dann gibt es noch Ra, den Verdammten. Doch ihm ist weder eine Rune zugeordnet, noch ist er der Gott irgendwelcher Sachen. Ra forderte die Götter heraus und verlangte, falls er Gewinnen würde, ebenfalls als Gott aufgenommen zu werden und falls er Verlieren würde nicht mehr leben zu müssen. Er verlor und wurde auf ewig ins Weltall verbannt. Er leuchtet als hellster Stern am nächtlichen Himmel, dem Stern Ra, dem Stern der Verdammnis.

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7 Re: Basiswissen am Do 05 Jul 2012, 00:05

Amelia

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noch etwas zu den Runen

Ein jeder Schüler erhält die sechs Runen als kleine (in der jeweiligen Farbe gefärbte) Steine, in welchen das jeweilige Zeichen eingeritzt ist.

Diese müssen einmal im Monat gesegnet werden, dazu müssen die sechs Steine auf Gaias Altar gelegt werden und über Nacht dort lagern. Danach ist die Energie der Steine gereinigt und sie können erneut benutzt werden.

Die Runen werden jedoch von den Lehrern zum Teil verschlüsselt, um die Benutzung der Steine außerhalb des Unterrichts einzugrenzen.




Wer die Schutzrune bei sich trägt, kann sich sicherer fühlen als ohne. Auch schützt sie davor krank zu werden.

Die Rune der Heilung bei sich zu tragen während der Meditation und anderer Telemagischer Fähigkeiten verbessert das Ergebnis, fördert die Konzentration und sorgt bei mentaler Abwesenheit für den zurückgelassenen Körper.

Den Stein der Feuerrune in einer dunklen Höhle bei sich zu haben, kann von echtem Nutzen sein, denn das Licht, welches der Stein verströmt, wenn er zum leuchten gebracht wird, erhellt schnell ein paar Quadratmeter um sich.

Sich gegenseitig das Symbol der Erdrune zu schenken oder zu zeigen ist ein reines Zeichen der Freundschaft und des Vertrauens. Die Erdrune bei einem Kampf drei mal nacheinander zu zeigen heißt außerdem, dass man aufgibt.

Die Windrune wird für die Post verwendet. Mit ihrer Hilfe kann man Briefe verschicken, welche im Handumdrehen da sind.

Zuletzt die Wasserrune funktioniert wie eine kleine tragbare Wasserflasche. - Ist doch praktisch, nicht?


Das waren jetzt nur mal ein paar Beispiele, wofür die Runen eingesetzt werden können. Die Möglichkeiten sind jedoch endlos. (:

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8 Re: Basiswissen am Do 16 Aug 2012, 15:45

Amelia

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die Ränge näher erklärt


Da gibt es zum ersten die Lehrer. Da gibt es pro Unterrichtsfach einen, diese werden jedoch nicht bespielt.
Es gibt außerdem einen Direktor, welcher aber kein Unterrichtsfach unterrichtet. Auch dieser ist nur NPC.

Dann gibt es die Schüler, wobei unterschieden werden muss, ob Klasse A oder Klasse B. Jeder Schüler besucht jedes Unterrichtsfach.

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